Fiktion: Studie zu den sichersten Orten in Deutschland

Im Falle einer hypothetischen Zombie-Apokalypse ist der Eifelkreis Bitburg-Prüm laut einer Studie des Portals „rentola.de“ der sicherste Ort in Deutschland. Er punktet zum Beispiel mit der Anzahl seiner Vorräte wie Nahrung, Treibstoff und Medizin. Auf Platz 2 und 3 der sichersten Orte in Deutschland landen der Landkreis Freyung-Grafenau sowie der Landkreis Vulkaneifel. Die Landkreise können mit einer hohen Sicherheit bzw. mit vielen Vorräten überzeugen.

Im Gegensatz dazu Augsburg, Aachen und Gelsenkirchen Schwächen und landen auf den letzten Plätzen. Die Studie identifiziert insbesondere Gelsenkirchen und Aachen als riskante Gebiete. Diese Regionen weisen niedrige Werte in den Kategorien Verstecke, Vulnerabilität und Sicherheit auf. In Nordrhein-Westfalen liegen mit gleich mehrere der zehn am schlechtesten bewerteten Städte.

Die Studie wurde vom Unternehmen Rentola durchgeführt, das den Kontakt zwischen Vermietern und Mietern vereinfachen und ihnen dabei helfen möchte, das perfekte Mietobjekt oder den idealen Mieter zu finden. Bewertet wurden die Bereiche „Verletzlichkeit“, „Vorräte“, „Sicherheit“, „Verstecke“ und „Mobilität“. Die Studie „Die besten & schlechtesten Orte in Deutschland zum Überleben einer Zombie-Apokalypse“ ist abrufbar unter rentola.de.

Quelle und weitere Informationen: rentola.de
© Photodune

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