Neubau oder Bestandsimmobilie? Die richtige Wahl für Käufer und Eigentümer

Wer eine Immobilie erwerben möchte, steht oft vor der Frage: Neubau oder Bestandsimmobilie? Beide Optionen bieten Vor- und Nachteile, die sowohl Käufer als auch Eigentümer berücksichtigen sollten. Während Neubauten mit modernster Technik und Energieeffizienz punkten, können Bestandsimmobilien durch Lage, Charme und Preisvorteile überzeugen.

Neubau: Modern und energieeffizient
Neubauten erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie nach aktuellen Baustandards errichtet werden. Dies bringt zahlreiche Vorteile:Maximale Energieeffizienz – Neubauten erfüllen die neuesten Anforderungen an Wärmedämmung und Heiztechnik, was langfristig Heizkosten spart.Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten – Käufer können oft Materialien, Grundrisse und Ausstattung selbst wählen.Geringere Instandhaltungskosten – Da alles neu ist, fallen in den ersten Jahren kaum Sanierungen oder Reparaturen an.

Allerdings sind Neubauten oft teurer als Bestandsimmobilien. Zudem ist das Angebot in beliebten Stadtlagen begrenzt, sodass Käufer häufig auf Neubaugebiete im Umland ausweichen müssen.

Bestandsimmobilien: Lage und Charakter als Pluspunkt
Bestandsimmobilien haben ihren eigenen Charme und bieten einige handfeste Vorteile:Etablierte Wohnlagen – Oft befinden sich ältere Häuser in gewachsenen Stadtvierteln mit guter Infrastruktur.Schnell verfügbar – Im Gegensatz zu Neubauten müssen Käufer keine langen Bauzeiten abwarten.Preisvorteil – Bestandsimmobilien sind häufig günstiger als Neubauten, auch wenn Sanierungsbedarf besteht.

Ein möglicher Nachteil ist, dass ältere Häuser oft nicht den neuesten Energiestandards entsprechen. Käufer sollten daher prüfen, ob Modernisierungen erforderlich sind.

Welche Wahl ist die richtige?
Die Entscheidung hängt von den individuellen Prioritäten ab:Für Käufer: Wer Wert auf moderne Ausstattung und niedrige Energiekosten legt, ist mit einem Neubau gut beraten. Wer eine zentrale Lage und ein günstigeres Preisniveau bevorzugt, findet im Bestand oft attraktive Optionen.Für Eigentümer: Verkäufer einer Bestandsimmobilie können durch Modernisierungsmaßnahmen den Wert ihres Objekts steigern. Wer hingegen ein unbebautes Grundstück besitzt, kann vom Neubautrend profitieren und ein modernes Haus für den Verkauf errichten.

Fazit
Neubauten bieten modernste Technik und langfristige Einsparungen, während Bestandsimmobilien mit Lagevorteilen und Charme überzeugen. Käufer und Eigentümer sollten ihre Entscheidung auf Basis von Budget, Standort und langfristigen Plänen treffen, um die optimale Wahl zu treffen.
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Worauf Käufer beim Erwerb einer Bestandsimmobilie achten sollten

Der Kauf einer Bestandsimmobilie bietet zahlreiche Vorteile: Oftmals sind diese Häuser in etablierten Wohngegenden gelegen und sofort verfügbar. Zudem können sie preislich attraktiver sein als Neubauten. Dennoch sollten potenzielle Käufer einige wichtige Aspekte berücksichtigen, um unerwartete Kosten und böse Überraschungen zu vermeiden.

Energieeffizienz und Sanierungsbedarf prüfen

Ein zentraler Punkt beim Kauf einer Bestandsimmobilie ist die Energieeffizienz. Der Energieausweis gibt Aufschluss über den energetischen Zustand des Gebäudes und ermöglicht eine erste Einschätzung der zu erwartenden Heizkosten. Veraltete Heizsysteme, unzureichende Dämmungen oder alte Fenster können zu hohen Energieverlusten führen und sollten bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden. Gegebenenfalls anstehende Sanierungsmaßnahmen können mit staatlichen Förderungen unterstützt werden, was den Kauf in Kombination mit der Modernisierung attraktiv macht.

Bauliche Mängel und Zustand der Immobilie

Vor dem Kauf ist eine gründliche Begutachtung des Gebäudes unerlässlich. Dabei sollten sowohl offensichtliche als auch versteckte Mängel identifiziert werden. Risse in Wänden, Feuchtigkeitsschäden oder ein marodes Dach können erhebliche Kosten nach sich ziehen. Es empfiehlt sich, einen Sachverständigen hinzuzuziehen, der den Zustand der Immobilie professionell bewertet und auf potenzielle Problemstellen hinweist.

Rechtliche Aspekte und Dokumentation

Neben dem baulichen Zustand sollten auch die rechtlichen Gegebenheiten geprüft werden. Dazu gehört die Einsicht in das Grundbuch, um mögliche Belastungen oder Wegerechte zu erkennen. Zudem sollten alle relevanten Unterlagen wie Baupläne, Genehmigungen und Nachweise über durchgeführte Sanierungen vorliegen und überprüft werden. Eine lückenhafte Dokumentation kann auf unerledigte Bauauflagen oder Schwarzbauten hindeuten.

Finanzielle Planung und Nebenkosten

Neben dem Kaufpreis fallen beim Erwerb einer Immobilie weitere Kosten an, darunter Notar- und Grundbuchgebühren, Grunderwerbsteuer sowie eventuelle Maklerkosten. Zudem sollten Käufer Rücklagen für notwendige Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten einplanen. Eine solide Finanzierungsplanung unter Berücksichtigung aller anfallenden Kosten ist daher essenziell.

Fazit

Der Erwerb einer Bestandsimmobilie kann eine lohnende Investition sein, wenn Käufer sorgfältig vorgehen und alle relevanten Aspekte berücksichtigen. Eine gründliche Prüfung des baulichen und rechtlichen Zustands sowie eine realistische Finanzplanung sind dabei unerlässlich, um langfristig Freude an der eigenen Immobilie zu haben.
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Wie Eigentümer ihre Immobilie optimal für Käufer positionieren

Der Immobilienmarkt bietet 2025 viele Chancen für Eigentümer, die ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen möchten. Während Käufer gezielt nach energieeffizienten und modernisierten Immobilien suchen, können Eigentümer durch clevere Vermarktung und gezielte Maßnahmen ihre Objekte noch attraktiver machen. In diesem Artikel zeigen wir, wie Eigentümer ihre Immobilie bestmöglich auf den Verkauf vorbereiten und welche Trends den Immobilienkauf im Jahr 2025 beeinflussen.

Energieeffizienz als VerkaufsargumentKäufer achten zunehmend auf den energetischen Zustand von Immobilien, da energieeffiziente Gebäude langfristig Kosten sparen. Eigentümer profitieren von diesem Trend, wenn sie in den letzten Jahren in Modernisierungen wie neue Fenster, Dämmungen oder Heizsysteme investiert haben. Besonders gefragt sind Immobilien mit einem aktuellen Energieausweis und nachhaltigen Technologien wie Solaranlagen oder Wärmepumpen.

Die Lage bleibt entscheidend – aber Flexibilität gewinnt an BedeutungAuch 2025 spielt die Lage einer Immobilie eine zentrale Rolle bei der Kaufentscheidung. Doch nicht nur städtische Gebiete sind gefragt – viele Käufer interessieren sich vermehrt für das Umland großer Städte, um mehr Wohnraum und Grünflächen zu erhalten. Eigentümer in ländlicheren Regionen profitieren von diesem Trend, wenn sie die Vorteile ihrer Lage klar kommunizieren, wie beispielsweise gute Anbindung oder Nähe zu Natur und Freizeitmöglichkeiten.

Immobilien mit Potenzial sind gefragtNeben vollständig sanierten Immobilien gibt es eine wachsende Zielgruppe, die gezielt nach Objekten mit Gestaltungsspielraum sucht. Immobilien, die Ausbaureserven bieten – etwa durch ungenutzte Dachböden oder Kellerräume – lassen sich durch geschicktes Marketing besonders hervorheben. Eigentümer können hier punkten, indem sie die Potenziale ihrer Immobilie deutlich machen und Visualisierungen oder Umbauvorschläge in das Exposé integrieren.

Moderne Präsentation und digitale ToolsEin hochwertiges Exposé mit professionellen Fotos ist 2025 wichtig, um eine Immobilie optimal zu präsentieren. Eigentümer können gemeinsam mit Maklern moderne Vermarktungskanäle nutzen, um die Reichweite zu erhöhen und eine größere Zielgruppe anzusprechen. Gerade Online-Plattformen und Social Media bieten hervorragende Möglichkeiten, Immobilien visuell ansprechend zu präsentieren und Kaufinteressenten frühzeitig zu gewinnen.

Fördermöglichkeiten als VerkaufsargumentViele Käufer nutzen staatliche Förderprogramme zur Finanzierung ihrer Immobilie. Eigentümer, die ihre Immobilie förderfähig gemacht haben, können dies aktiv in der Vermarktung hervorheben. Sanierte Gebäude oder solche mit nachhaltigen Technologien lassen sich leichter verkaufen, wenn Käufer darauf hingewiesen werden, dass sie von finanziellen Vorteilen profitieren.

Fazit2025 haben Eigentümer hervorragende Möglichkeiten, ihre Immobilien erfolgreich zu vermarkten. Durch Investitionen in Energieeffizienz, eine klare Kommunikation der Vorzüge der Immobilie und eine moderne Präsentation können Eigentümer den Verkaufsprozess beschleunigen und von der hohen Nachfrage profitieren. Ein durchdachtes Exposé, flexible Nutzungsmöglichkeiten und Transparenz zu Förderprogrammen sind dabei entscheidende Faktoren, um Käufer zu überzeugen und den maximalen Verkaufswert zu erzielen.
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Immobilienkauf: Neubau- oder Bestandsimmobilie?

Am Immobilienmarkt nimmt das Angebot an Bestandsimmobilien zu, was Käufern wegen niedrigerer Preise attraktiv erscheint. Kaufinteressenten sollten sich jedoch genau darüber informieren, welche Kosten noch auf sie zukommen. Dabei können auch professionelle Makler. Sie können potenzielle Käufer über die Vor- und Nachteile von Bestands- und Neubauobjekten aufklären.

Makler informieren zum Beispiel über den tatsächlichen Sanierungsbedarf und helfen, das Risiko finanzieller Überraschungen zu minimieren. Bei Unklarheiten verweisen gute Makler zudem an Experten wie Sachverständige. Mithilfe der Informationen sollte jeder Interessent individuell abwägen, ob eine Bestands- oder eine Neubauimmobilie seinen Bedürfnissen besser entspricht.

Bei Wohnung sollten Kaufinteressenten auch die Kosten für das Gemeinschaftseigentum beachten. Darauf weist der Verband Privater Bauherren hin. Auch hier können Sachverständige und Makler helfen, diese Kosten zu verstehen und zu bewerten, insbesondere durch Einsichtnahme in Versammlungsprotokolle und Budgetpläne der Eigentümergemeinschaft. Die gewonnen Informationen erleichtern die Bewertung der Gesamtkosten und können Kaufinteressenten dabei helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen.
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Gäste-WC: Die optimale Gestaltung

Ein Gäste-WC sollte sowohl funktional als auch einladend sein. Ein durchdachtes Design sorgt für Komfort und macht das Gäste-WC zu einem attraktiven Bestandteil des Hauses. Wichtige Aspekte sind die clevere Platzierung von Elementen wie Waschbecken und WC, eine ausreichende Beleuchtung und platzsparende Lösungen. Diese sind erforderlich, da die durchschnittliche Größe eines Gäste-WCs in Deutschland nur 3,4 Quadratmeter beträgt.

Die Auswahl der richtigen Ausstattung ist entscheidend für die Funktionalität und Ästhetik des Raumes. Minimalistische, wandhängende Einrichtungen können helfen, den Raum größer erscheinen zu lassen und die Reinigung zu erleichtern. Es empfiehlt sich, hochwertige Materialien und Armaturen zu wählen. Diese sind nicht nur praktisch, sondern unterstreichen auch den Stil des Hauses. Ebenso wichtig ist es, auf eine gute Beleuchtung zu achten, die den Raum einladend macht.

Schließlich kann das Gäste-WC durch smarte, kreative Details wie eine durchdachte Fliesenplatzierung individuell gestaltet werden. Solche Gestaltungselemente tragen dazu bei, dass das Gäste-WC mehr ist als nur ein funktionaler Raum – es wird zu einem Ort, der Stil und Gastfreundschaft ausstrahlt.
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Dachboden: So gelingt der Ausbau

Bauherren oder Eigentümer, die ihren Dachboden ausbauen möchten, sollten sich vorab umfassend das notwendige Budget und alle wichtigen Schritte informieren. Denn möchten sie dies tun, ist dazu in einigen Bundesländer eine Baugenehmigung erforderlich. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sich die Statik des Hauses durch die Anbringung eines Balkons oder das äußere Erscheinungsbild des Hauses ändert.

Auch wenn Wohnräume entstehen, ist eine Baugenehmigung erforderlich. Zudem muss in diesem Fall ein zweiter Rettungsweg vorhanden sein. Bei denkmalgeschützten Gebäuden wird zudem eine Genehmigung der Denkmalschutzbehörde benötigt. Wird der Dachboden in einer Bestandsimmobilie ausgebaut, müssen Eigentümer außerdem auf die Energieeffizienz achten. Energieberater geben Tipps wissen, an welche Vorgaben sich Eigentümer halten müssen – zum Beispiel in Bezug auf die Dämmung.

Der Dachboden kann für verschiedene Zwecke genutzt werden – als Stauraum, als Gästezimmer oder als Arbeitszimmer. Helle Farben, Spiegel und die passende Beleuchtung sorgen für ein angenehmes Flair. Durch Regale oder Schränke, die maßangefertigt wurden und sich passgenau in die Dachschrägen einfügen, wird der nötige Stauraum geschaffen.
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Hausbau: So können Fallstricke vermieden werden

Bausachverständiger Tobias Beuler warnt in seinem Buch „Bau keinen Scheiß“ vor den häufigen Tricks der Hausbaufirmen, die das Unwissen der Bauherren ausnutzen. Er betont, dass der Hausbau, obwohl komplex, nicht kompliziert sein muss, wenn Bauherren gut informiert und vorbereitet sind. Tobias Beuler rät angehenden Bauherren auf die eigene Planung zu bestehen.

Viele Baufirmen setzen auf Standardisierung, um Kosten zu senken und den Verkaufsprozess zu beschleunigen. Musterhäuser und Standardverträge würden oft nicht den individuellen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten der Bauherren entsprechen. Der Autor empfiehlt, eine unabhängige Prüfung aller Vertragsdetails durchzuführen und erst zu unterzeichnen, wenn alle Aspekte klar und zum Vorteil des Bauherren geregelt sind.

Die größte Falle im Hausbauprozess sei das Vertrauen in die vorgefertigten Lösungen der Baufirmen. Bauherren sollten eigene, detaillierte Pläne entwickeln und mehrere Angebote einholen, um die beste Option zu wählen. Ein unabhängiger Sachverständige oder Architekt könne dabei helfen, die Interessen der Bauherren zu vertreten und sicherzustellen, dass das endgültige Bauvorhaben deren Vorstellungen entspricht.
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Wohnungskauf: Instandhaltungskosten realistisch kalkulieren

In der aktuellen Immobilienlandschaft ziehen Eigentumswohnungen aus den 1970er- und 1980er-Jahren vermehrt Käufer an, bedingt durch ihre vergleichsweise niedrigeren Preise und die abnehmende Neubautätigkeit. Käufer solcher Wohnungen sollten jedoch nicht nur den Kaufpreis berücksichtigen. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät dazu, auch die Höhe der Instandhaltungsrücklage zu prüfen. Grund dafür ist, dass unerwartete Sonderumlagen für Sanierungen sonst zu erheblichen zusätzlichen Kosten führen können.

Die Experten weisen darauf hin, dass die oft als niedrig angesetzte Instandhaltungsrücklage möglicherweise nicht ausreicht, um die notwendigen Modernisierungen zu decken. Grund dafür sind unter anderem die hohen Inflationsraten in der Bauwirtschaft. Bei einer angenommenen Nutzungsdauer von maximal 50 Jahren können umfangreiche Sanierungen – angefangen von der Elektrik über die Sanitäranlagen bis hin zu energetischen Maßnahmen – erforderlich werden, deren Kosten weit über die ursprünglich geplanten Rücklagen hinausgehen.

Deshalb empfiehlt der VPB, vor dem Wohnungskauf eine gründliche Prüfung durch unabhängige Bausachverständige durchführen zu lassen. Diese können eine realistische Einschätzung der zu erwartenden Sanierungskosten geben und somit helfen, finanzielle Risiken zu minimieren. Käufer sollten somit alle Aspekte, einschließlich der potenziellen Notwendigkeit für Sonderumlagen, sorgfältig abwägen.
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Fertiggaragen: Ist eine Baugenehmigung erforderlich?

Vor der Entscheidung für eine Fertiggarage, sollten sich Eigentümer darüber erkundigen, ob eine Baugenehmigung für diese erforderlich ist. Denn während in manchen Regionen Garagen bis zu einer bestimmten Größe ohne Genehmigung errichtet werden dürfen, verlangen andere Länder detaillierte Baupläne und spezifische Abstände zu Nachbargrundstücken. Dieser Umstand erfordert eine gründliche Vorbereitung und Recherche bezüglich der lokalen Bauvorschriften.

Spezialisierte Unternehmen unterstützt Kunden umfassend, von der Planung bis zur Genehmigung. Sie kümmern sich unter anderem um die Bereitstellung aller nötigen Unterlagen wie Lagepläne, detaillierte Bauzeichnungen und Fundamentpläne. Dadurch kann der Genehmigungsprozess vereinfacht und zu beschleunigt werden.

Für Interessenten bieten die Unternehmen darüber hinaus nicht nur verschiedene Garagenmodelle an, sondern auch eine spezifische Beratung. Dabei gehen die Mitarbeiter auf individuelle Bedürfnisse ein und helfen bei Bedarf bei der Navigation durch den bürokratischen Prozess, um eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten.
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Förderung: Banken unterstützen umweltfreundlichen Wohnungsbau

Die Deutsche Bank und die Europäische Investitionsbank (EIB) haben ein Kreditprogramm initiiert, um den umweltfreundlichen Wohnungsbau und die energetische Modernisierung in Deutschland zu unterstützen. Das Programm sieht die Bereitstellung von zinsgünstigen Darlehen im Gesamtvolumen von über 600 Millionen Euro an Privatpersonen vor. Die entsprechenden Bauvorhaben und Sanierungsmaßnahmen müssen jedoch strenge Umweltkriterien erfüllen, damit sie gefördert werden.

Durch eine Garantie der EIB für eine Mezzanine-Tranche – eine Art Zwischenfinanzierung aus Investitionen und Krediten – werden verbesserte Konditionen ermöglicht, die die Deutsche Bank an ihre Kunden weitergibt. Die Darlehen werden über die Deutsche Bank, die DSL-Bank und die BHW-Bausparkasse angeboten. Diese Maßnahme soll nicht nur den Zugang zu Finanzierungen erleichtern, sondern auch zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen beitragen.

Die Banken betonen die Bedeutung dieser Initiative. Sie sehen in der Förderung umweltfreundlicher Wohnkonzepte einen wichtigen Schritt, um den ökologischen Fußabdruck von Wohnimmobilien in Deutschland zu verbessern und langfristig Energiekosten zu senken.
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