Immobilienmarkt: Innovation sind gefragt

Trotz geopolitischer Unsicherheiten zeigt sich auf dem europäischen Immobilienmarkt ein vorsichtiger Optimismus. Das geht aus einer Studie von Pricewaterhouse Coopers (PwC) und dem Urban Land Institute (ULI) hervor. Laut dieser wird der Erfolg 2025 denjenigen gehören, die sich schnell anpassen und Innovationen nutzen. Mehr als 80 Prozent der befragten Führungskräfte im Immobilienbereich haben eine stabile oder steigende Geschäftslage für das kommende Jahr prognostiziert, trotz wachsender politischer Instabilität und globaler Konflikte.

Inmitten der Unsicherheiten stellen Innovationen eine der größten Chancen für Investoren dar. Die Studie hebt hervor, dass diejenigen, die Trends wie Nachhaltigkeit (ESG), Künstliche Intelligenz (KI) und neue Nutzungsmöglichkeiten aktiv angehen, langfristig die Gewinner sein könnten. Gleichzeitig machen die zunehmende Regulierung und steigende Baukosten die Entwicklung komplexer.

Für Investoren, die Chancen suchen, sind insbesondere Datenzentren, Energieinfrastruktur und Logistik gefragt. Gleichzeitig sehen viele Akteure den Mangel an verfügbaren Beständen als Problem. Aus der Studie geht auch hervor, dass in vielen europäischen Städten, darunter München, Frankfurt und Hamburg, weiterhin großes Investitionspotenzial liegt. Langfristig werden laut der Studie Investoren, die Technologien und nachhaltige Praktiken erfolgreich integrieren, am Immobilienmarkt erfolgreich sein.
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Wie sich nachhaltige Baustoffe 2025 durchsetzen

Nachhaltigkeit spielt im Bauwesen eine immer größere Rolle. Bauherren setzen zunehmend auf umweltfreundliche Baustoffe, die nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch langfristig Kosten sparen. Doch welche nachhaltigen Materialien setzen sich 2025 durch und worauf sollten Bauherren achten?

Recycelter Beton und ZiegelEine der größten Innovationen im Bauwesen ist die Verwendung von recyceltem Beton und Ziegel. Diese Materialien bieten die gleichen Eigenschaften wie herkömmliche Baustoffe, verursachen jedoch deutlich weniger CO2-Emissionen bei der Herstellung. Zudem werden weniger natürliche Ressourcen verbraucht.

Holz als vielseitiger BaustoffHolz erlebt im Bauwesen eine Renaissance. Durch moderne Fertigungstechniken ist es möglich, stabile und langlebige Konstruktionen zu erstellen. Holz hat nicht nur eine hervorragende CO2-Bilanz, sondern sorgt auch für ein angenehmes Raumklima. Insbesondere der Holzrahmenbau wird immer beliebter.

Dämmstoffe aus NaturmaterialienAuch im Bereich der Dämmung gibt es nachhaltige Alternativen. Materialien wie Hanf, Schafwolle oder Zellulose bieten eine hohe Dämmleistung und sind biologisch abbaubar. Ihr Einsatz senkt die Heizkosten und erhöht die Energieeffizienz von Gebäuden.

FazitNachhaltige Baustoffe werden 2025 eine zentrale Rolle in der Bauwirtschaft spielen. Sie bieten nicht nur ökologische Vorteile, sondern tragen auch zur langfristigen Werterhaltung von Immobilien bei. Bauherren sollten daher verstärkt auf diese Materialien setzen.
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Energieeffiziente Heizsysteme im Vergleich: Welche lohnt sich?

Mit steigenden Energiepreisen und neuen gesetzlichen Vorgaben rückt die Wahl des richtigen Heizsystems immer mehr in den Fokus. Doch welche Heiztechnologie ist 2025 die beste Wahl für Immobilienbesitzer? In diesem Artikel vergleichen wir die gängigsten Systeme hinsichtlich Kosten, Effizienz und Umweltfreundlichkeit.

Wärmepumpen: Nachhaltig und effizientWärmepumpen gelten als besonders energieeffizient und klimafreundlich. Sie nutzen die Umgebungswärme aus Luft, Erde oder Wasser, um Gebäude zu heizen. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung kann ihr Energieverbrauch erheblich reduziert werden. Allerdings sind die Anschaffungskosten höher als bei herkömmlichen Heizsystemen. Staatliche Förderungen und langfristige Einsparungen machen Wärmepumpen jedoch zu einer lohnenden Investition.

Gas-Brennwerttechnik: Bewährte Technologie mit PotenzialTrotz des Trends zu erneuerbaren Energien bleibt die Gas-Brennwerttechnik eine weit verbreitete Heizlösung. Moderne Brennwertkessel nutzen die Abgaswärme effizient und erreichen dadurch hohe Wirkungsgrade. Die Installation ist vergleichsweise günstig, jedoch hängt der zukünftige Betrieb stark von der Entwicklung der Gaspreise ab.

Hybridheizungen: Flexibilität durch KombinationHybridheizungen kombinieren verschiedene Energiequellen – zum Beispiel eine Wärmepumpe mit einer Gasheizung. Diese Systeme bieten Flexibilität und können je nach Bedarf auf die jeweils günstigste Energiequelle zugreifen. Dadurch lassen sich Kosten und Emissionen senken.

FazitDie Wahl des Heizsystems hängt stark von der Gebäudestruktur, den finanziellen Möglichkeiten und den individuellen Bedürfnissen ab. Wärmepumpen bieten langfristig das größte Einsparpotenzial, während Hybridheizungen eine flexible Zwischenlösung darstellen. Immobilienbesitzer sollten sich umfassend beraten lassen, um die beste Lösung für ihre Immobilie zu finden.
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Richtiges Verhalten bei Mietausfällen: Tipps für Vermieter

Ein Mietausfall kann für Vermieter schnell zur finanziellen Belastung werden. Bleiben Mietzahlungen aus, entstehen nicht nur kurzfristige Einnahmeverluste, sondern oft auch langfristige Schäden, wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig abzusichern und für solche Fälle gewappnet zu sein.

Prävention durch sorgfältige MieterauswahlDie beste Möglichkeit, Mietausfälle zu vermeiden, liegt in der Auswahl zuverlässiger Mieter. Bereits im Vorfeld sollten Vermieter eine Bonitätsprüfung durchführen und Einkommensnachweise anfordern. Auch das Einholen von Mietschuldenfreiheitsbescheinigungen beim vorherigen Vermieter kann Aufschluss über das Zahlungsverhalten des Mieters geben.

Verträge rechtlich absichernEin gut ausgearbeiteter Mietvertrag ist das Fundament für die Beziehung zwischen Vermieter und Mieter. Neben klar definierten Zahlungszielen sollten auch Klauseln zur Verzugsregelung und zu möglichen Konsequenzen bei Zahlungsverzug enthalten sein. Dabei kann es hilfreich sein, auf Musterverträge von Haus & Grund oder ähnlichen Verbänden zurückzugreifen.

Schnelles Handeln bei ZahlungsverzugBleibt eine Mietzahlung aus, ist schnelles Handeln gefragt. Vermieter sollten bereits nach der ersten ausbleibenden Zahlung eine freundliche Zahlungserinnerung verschicken. Erfolgt daraufhin keine Reaktion, folgt die formale Mahnung. Wichtig: Eine Mahnung sollte immer schriftlich erfolgen und eine klare Frist zur Nachzahlung setzen. Gleichzeitig ist der persönliche Kontakt zum Mieter ratsam, um die Gründe des Zahlungsverzugs zu klären.

Rechtliche Schritte und VersicherungenKommt es trotz aller Maßnahmen zu anhaltenden Zahlungsausfällen, können Vermieter rechtliche Schritte einleiten. Ab einer Mietschuld von zwei Monatsmieten ist eine fristlose Kündigung möglich. Um sich abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Mietausfallversicherung. Diese übernimmt die ausstehenden Mietzahlungen und mögliche Rechtskosten.

FazitMietausfälle lassen sich nie komplett ausschließen, doch mit der richtigen Vorsorge und schnellem Handeln können Vermieter das Risiko minimieren. Klare Verträge, regelmäßige Kommunikation und der Abschluss passender Versicherungen bieten einen wirksamen Schutz vor finanziellen Einbußen.
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Wohnen: Technische Hilfsmittel erleichtern das Leben im Alter

Viele Senioren wünschen sich, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu leben. Oft sind nur wenige Anpassungen nötig, um dies zu ermöglichen. In einer Musterwohnung in Roth werden verschiedene Hilfsmittel und Umbauten vorgestellt, die das Wohnen im Alter komfortabler und sicherer machen. Bereits kleine Änderungen wie ein Treppenlift oder eine automatisch öffnende Haustür können den Alltag erheblich erleichtern und den Umzug in ein Pflegeheim hinauszögern. Darauf macht der Bayerische Runfunk (br.de) aufmerksam.

Die Musterwohnung zeigt, wie durchdachte technische Lösungen den Alltag verbessern können. Ein motorisierter Sessel, der beim Aufstehen hilft, oder eine Toilette, die selbstständige Intimpflege ermöglicht, bieten den Bewohnern mehr Selbstständigkeit. Solche Hilfsmittel können zwar teuer sein, aber auch einfache Lösungen wie rutschfeste Bodenbeläge oder eine nachgerüstete Stange zur Fensteröffnung verbessern die Lebensqualität erheblich, oft zu geringen Kosten. Besonders bei der Ausstattung von Badezimmer und Küche können Senioren mit wenig Aufwand eine barrierefreie Nutzung erreichen.

Trotz der Vorteile scheuen viele ältere Menschen noch den Einsatz moderner Technik. Laut des Vorsitzenden des Stadtseniorenrats in Nürnberg Christian Marguliés haben viele Senioren Berührungsängste gegenüber technischen Hilfsmitteln. Etwas jüngere Senioren zeigten jedoch eher Interesse an smarter Technologie, die ihren Alltag erleichtern kann. Mit den richtigen Anpassungen und Hilfsmitteln können Senioren jedoch selbst im höheren Alter noch sicher und komfortabel zu Hause leben.
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Immobilien: Seniorengerechte Wohnungen als wachsendes Investitionsfeld

Das Potenzial für Renditen auf dem deutschen Immobilienmarkt steigt, insbesondere im Bereich der seniorengerechten Wohnungen. Das geht aus einer Studie von Bulwiengesa hervor. Seniorengerechte Wohnungen könnte sich laut des Beratungsunternehmens zu einem Mega-Thema entwickeln, da eine wachsende Nachfrage nach barrierefreien und altersgerechten Wohnlösungen besteht. Sven Carstensen, Vorstand von Bulwiengesa, weist darauf hin, dass die Knappheit an solchen Immobilien den Markt für Investoren zunehmend attraktiv macht.

Obwohl Wohnimmobilien im Vergleich zu anderen Anlageklassen wie Büros oder Gewerbeobjekten traditionell niedrigere Renditen bieten, zeigt sich im Marktsegment für seniorengerechtes Wohnen ein starkes Nachfragewachstum. Besonders Pflegeimmobilien stehen im Fokus, da viele ältere Menschen zunehmend in spezialisierten Wohnformen leben möchten. Diese Entwicklung könnte langfristig zu einer knappen Verfügbarkeit und somit zu höheren Renditen führen.

Dennoch warnt Sven Carstensen vor den Risiken, die dieser Markt mit sich bringt. In der Vergangenheit gab es negative Schlagzeilen, da einige Betreiber in den finanziellen Kalkulationen gescheitert sind. Er betont, dass Investoren sorgfältig auf das richtige Preis-Leistungs-Verhältnis achten und die Mietpreise realistisch gestalten sollten. Auch wohlhabendere Rentner könnten nicht unbegrenzt hohe Mieten zahlen.
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Gäste-WC: So lässt sich eine Dusche integrieren

Die Integration einer Dusche in einem kleinen Gäste-WC ist mit durchdachten Designideen möglich. Eine bodengleiche Dusche ohne Schwellen öffnet den Raum optisch und sorgt für ein großzügiges Gefühl. Auch Glasabtrennungen sind eine gute Wahl, für mehr Lichtdurchlässigkeit sorgen und den Raum öffnen. Wer zusätzlich Platz sparen möchte, kann auf halbhohe Trennwände oder Schiebetüren setzen, die weniger Platz beanspruchen als herkömmliche Duschtüren.

Eine effiziente Nutzung des gesamten Raums ist ebenfalls entscheidend. In engen Gästebädern kann die Dusche oft an einem Ende des Raumes integriert werden, wobei die Wände als Begrenzung dienen. Eine andere platzsparende Lösung ist die Verwendung eines Duschvorhangs, der nach dem Duschen einfach zur Seite geschoben wird. Für besonders kleine Räume eignen sich auch faltbare Duschen, die bei Bedarf schnell aufgebaut und nach der Nutzung wieder verstaut werden können.

Für außergewöhnlich kleine Gästebäder gibt es noch kreativere Lösungen. In einigen Fällen wird die Dusche mitten im Raum platziert, ohne eine Abtrennung zum WC zu benötigen. Auch das Verstecken der Dusche hinter einer Schranktür spart Platz und sorgt für eine elegante Optik. All diese Ideen zeigen, dass auch in kleinen Gästebädern eine Dusche integriert werden kann.
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Photovoltaik: Möglich auf denkmalgeschützten Gebäuden?

Auch denkmalgeschützte Gebäude können heute oft mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden. Neue Regelungen in mehreren Bundesländern erlauben eine liberalere Genehmigungspraxis für Solaranlagen auf Baudenkmälern. Eigentümer historischer Gebäude haben nun die Möglichkeit, mit Solarenergie Stromkosten zu senken und CO₂-Emissionen zu verringern, ohne das Erscheinungsbild des Gebäudes erheblich zu verändern.

Es gibt verschiedene Lösungen, um Photovoltaik-Anlagen optisch anzupassen. Eingefärbte Module, die in Ziegelrot oder Schiefergrau erhältlich sind, bieten eine bessere Integration in das historische Stadtbild als herkömmliche glänzende Solarmodule. Auch Solarziegel, die die Optik des Daches wenig verändern, sind eine Möglichkeit. Diese Lösungen bieten eine praktische Möglichkeit für den Einsatz erneuerbarer Energien auf Baudenkmälern-

Die Installation von Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden erfordert allerdings eine sorgfältige Planung und Kommunikation mit den Denkmalschutzbehörden. Denkmal-Eigentümer sollten frühzeitig mit den zuständigen Behörden in Kontakt treten, um die besten Lösungen zu finden.
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Heizen: Rechte und Pflichten Vermieter und Mieter

Die Heizsaison wirft regelmäßig Fragen zu den Rechten und Pflichten Vermietern und Mietern auf. Vermieter sind verpflichtet, eine funktionierende Heizung zur Verfügung zu stellen, die während der Heizperiode (1. Oktober bis 30. April) den Mindeststandard an Raumtemperatur gewährleistet. Sollte dies nicht der Fall sein, können Mieter unter Umständen eine Mietminderung verlangen. Mängel wie ein Heizungsausfall müssen vom Vermieter unverzüglich behoben werden.

Die Heizung muss während der Heizperiode eine Mindesttemperatur von 20 Grad Celsius tagsüber und 18 Grad Celsius nachts gewährleisten. Diese Regelung kann durch den Mietvertrag nicht ausgeschlossen werden. Mieter sind nicht verpflichtet, ständig zu heizen. Sie sollten aber darüber Bescheid wissen, dass falsches Heizverhalten Schäden an der Wohnung wie Feuchtigkeit oder Schimmel verursachen kann. Die Grundtemperatur sollte mindestens 16 Grad Celsius betragen, um solche Schäden zu vermeiden.

Falls die Heizung im Winter ausfällt, sollten Mieter den Defekt umgehend melden, am besten schriftlich. Der Vermieter muss dann schnell reagieren und ist verpflichtet, die Reparatur vorzunehmen. Bei fehlender Reaktion kann der Mieter selbst eine Firma beauftragen oder die Miete mindern. Um Heizkosten zu senken, können Mieter durch richtiges Lüften, Entlüften der Heizkörper und das Einhalten einer angemessenen Raumtemperatur effektiv sparen.
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Wohntrends: Individuelle Gestaltung im Fokus

Das Zuhause ist mehr denn je zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Nachhaltigkeit bleibt dabei ein zentrales Thema. Der Trend „Modern Minimalism“ wird durch funktionale Möbel und klare Formen geprägt, die in kleinen Räumen viel Platz bieten. Funktionalität und Qualität stehen im Vordergrund, während das Design sich auf das Wesentliche konzentriert. Modularität und Stauraumlösungen spielen eine wichtige Rolle, um flexibel und platzsparend zu wohnen.

Ein weiterer aktueller Wohntrend ist die Mischung aus Retro und modernen Elementen. Besonders Art Déco und Midcentury erleben eine Renaissance. Diese Stile verbinden geometrische Muster und luxuriöse Materialien mit klaren Linien und organischen Formen. Der Retro-Mix schafft eine Atmosphäre, die sowohl nostalgisch als auch zeitgemäß wirkt. Dies spiegelt den Wunsch nach Beständigkeit und individueller Gestaltung wider.

Der naturverbundene Wohnstil bleibt ebenfalls ein großer Trend. Materialien wie Holz, Rattan und Hanf schaffen eine warme und gemütliche Atmosphäre. Besonders bei Möbeln und Textilien wird auf Nachhaltigkeit geachtet, etwa durch Recycling oder Upcycling. Dieser Trend fördert einen respektvollen Umgang mit der Natur und steht im Einklang mit der zunehmenden Bedeutung von umweltbewusstem Wohnen.
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